Samstag, 26. März 2011

Ich gehör nur mir - Gala 2011, Filderstadt

Ich hatte mir ganz fest vorgenommen, dass ich den inflationären Gebrauch der Worte: "genial", "überwätigend", "Gänsehaut", "Hammer" und "geflashed" in Verbindung mit den Namen Sabrina Weckerlin und Patrick Stanke langsam mal etwas einschränken sollte...  Es nervt mich ja schon fast selber, dass es in den letzten Monaten ständig zu genau diesen Wortkombinationen kommt - Wobei... Nein es nervt mich nicht, denn eigentlich kann  ich nicht genug davon bekommen!!! Aber man will ja auch vielseitig schreiben... Das ist jedoch leider nach dieser Veranstaltung wieder nicht drin!
Also jeder der es nicht mehr hören bzw. lesen kann, der sei hiermit offiziell vorgewarnt und möge bitte direkt (oder spätestens nach dem 1. Teil) zum nächsten Post springen und diesen hier ignorieren!

Aber nun gehts los:
Soweit ich weiß, fand die Levay/Kunze-Gala namens "Ich gehör nur mir" dieses Jahr zum ersten mal außerhalb des Ruhrgebietes statt. Letztes Jahr gab es zwei Veranstaltungen in Oberhausen und Essen. Zu der Vorstellung im Ebertbad hatte ich ausführlich gebloggt und möchte vorab auf diesen Post hinweisen. Am Aufbau der Show, den Songs und den Zwischentexten wurde nichts verändert. Für viele im Publikum war die Show aber neu, jedoch weiß ich auch von so einigen, die eigens aus NRW angereist sind, weil sie - genau wie ich - einfach nicht genug von dieser tollen Gala bekommen können.


Elisabeth

Wieder gab es im 1. Teil einen sehr ausführlichen Elisabeth-Block. 

Dabei sang Kristin Hölck erneut die Titelrolle. 
Sie gefällt mir gesanglich leider immer noch nicht so sehr. Ihre Stimme wirkt oft ein bißchen kalt, doch die Rolle der Elisabeth hat sie darstellerisch wirklich gut ausgefüllt. Es fällt mir schwer wirklich Kritik an ihr zu üben. Ich denke, es ist einfach Geschmackssache.

Im zweiten Lied betrat Patrick als Kaiser Franz Josef die Bühne. Sein Minenspiel löste beim Publikum bereits in dieser Rolle schmunzeln aus und in mir stille Freude auf das was noch kommen würde. Es ist immer ein bißchen Patrick in jeder Rolle die er spielt. Das ist rein gar nicht negativ gemeint. Mir gefällt es sehr gut, dass er in jede Rolle etwas von sich einfließen lässt. Bei "Nichts ist schwer" spielte er einen amüsiert, erstaunten Kaiser, der sich von Sisis Überschwang allzu gerne mitreiße lassen würde, gleichzeitig aber immer wieder von seiner kaiserlich anerzogenen Würde zurückgehalten wird. Nach vielen Konzerten und sonstigen Veranstaltungen war es ein Freude Patrick auch mal wieder darstellerisch richtig tätig werden zu sehen. Den strengen Vater von Rudolf konnte ich ihm allerdings nicht so ganz abnehmen. Allerdings muss man auch sagen, dass diese Szene auf der Bühne nur kurz angedeutet wurde. "Boote in der Nacht" war schön und apropos: Der Anzug stand ihm wirklich gut! :)

Was haben "der Tod" und "Graf von Krolock" gemeinsam? Jan Ammann! Würdevoll schritt er den seitlichen Gang zur Bühne hinauf und sang ein sehr gefühlvolles "Kein Kommen ohne Gehn". Ein Lied, dass es sonst wohl nur in der japanischen Fassung von "Elisabeth" gibt. Ein wirklich schöner Titel, den man meiner Meinung nach auch gerne zukünftig in das Stück einbauen kann. Auch im weiteren stand Jan die Rolle des Todes wirklich gut. Einziger Kritikpunkt - wie auch schon beim letzten mal - er ist zur Zeit so sehr in der Krolock-Rolle drin, dass auch sein "Tod" eine Menge Krolock abbekommt. Etwas dass ich durchaus nachvollziehen kann, was jedoch trotzdem teilweise etwas irritiert. Nichts desto trotz ist Jan ein toller Sänger und ich denke, nach ein wenig Zeit und Eingewöhnung würde auch er die Rolle neu interpretieren. Ich glaube, dass hab ich letztes Jahr schon geschrieben, aber nach wie vor glaube ich fest daran!

Warum Ethan Freeman "nur" als "Very special Guest" angekündigt wird, ist mir ein Rätsel. Natürlich ist er "very special", aber eine Gastrolle hat er auf keinen Fall. Im ersten Teil glänzt er als Lucheni und auch sein "Kitsch" als Zugabe war ganz großes Kino! Der hat sooo viel Spaß an der Rolle. Ich hätte gerne mehr!!! Einmal fiel kurz sein Mikro aus - der könnte auch ohne Mikro singen und man würde in der letzten Reihe kaum merken, dass es aus ist. Toller Sänger und eine echte Rampensau!

Annika Fierley und Sascha Kurth waren als Nachwuchskünstler auch wieder mit von der Partie. Als Rudolf und als Erzählerin haben sie eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht. Mal sehen was man im Weiteren von ihnen hört.


Rebecca

Im Anschluss an den Elisabeth Teil folgten vier Lieder aus Rebecca. 
"Zauberhaft natürlich" von Patrick, "Zeit in einer Flasche" von Sabrina, dann erschien Kristin Hölck im Mrs. Denvers Kostüm... äh.. oh - ich bin zu früh *wink* - Stimmt Jan war erst dran mit "Mein Gott warum". Danach kam dann tatsächlich Kristin an die Reihe und sang "Rebecca".

Angesichts der Tatsache, dass Rebecca ab Dezember in Stuttgart gespielt werden wird, würde ich mir zukünftig wünschen, den ersten Teil der Gala etwas umzugestalten und Rebecca etwas mehr Platz einzuräumen (Der Elisabeth Teil ist eh unverhältnismäßig lang).
Übringens haben mir alle Darsteller hier sehr gut gefallen und wie ich hörte, sind die Rollen für "Maxim" und "Ich" noch zu vergeben! Ich wüßte da schon die passenden Kandidaten :)


Mozart

So sehr mir der erste Teil der Gala gefällt: DARAUF hatte ich gewartet! Das ist der Teil bei dem ich aufpassen und mich selber daran erinnern muss, dass ich eigentlich erwachsen bin :)
Was Familie Mozart, da auf die Bühne bringt - besonders der Meister selbst, lässt einen innerlich ein bißchen pubertieren! Es ist einfach die perfekte Besetzung für ein tolles Stück! Patrick als Mozart, Ethan als Leopold, Sabrina als Constanze, Jan als Colloredo... Würde das Stück in dieser Besetzung irgendwo gespielt und die Performance der Beteiligten würde sich rumsprechen - Die Leute würden das Theater einrennen und ich würde fortan dort wohnen! 

Nein, ich weiß, ich bin so gar nicht objektiv... Ich hab ja gewarnt! Doch ich war ja nicht alleine im Saal. Die Show war nahezu ausverkauft und ich würde grob schätzen, dass 95 % der Leute hauptsächlich wegen Jan Ammann dort waren, da nachher auch noch das dessen Communitytreffen stattfinden sollte. Die sind ja auch ein gewissens Stimmungsbarometer. Jedenfalls dauerte es nicht lange und Patrick hatte sie alle in Hand :)
So geriet die Show spätestens bei diesem Teil zu einer One-Man Show. 
Und das obwohl auch die anderen perfekte Leistungen zeigten. Wer Etan Freeman schonmal "Schließ dein Herz in Eisen ein" hat singen hören der weiß was Gänsehaut ist. 
Jan als Colloredo hat mir gut gefallen - allerdings war ich von einem am Bühnenrand herumlungernden Mozart, der mal auf dem Bauch, mal auf dem Rücken liegt und eine Symphonie schreibt, etwas abgelenkt war. Umbezahlbar Patricks ungläubiger Blick bei: "gernegroßen TEUFELSBRATEN" ("Wer??? Ich???). Hach, ich liebe sein Minenspiel!
Das Highlight dieses Abends war aber definitiv  "Wie wird man seinen Schatten los". Dort gab es minutenlange Standing Ovations... Ich hatte noch Gänsehaut vom Lied, aber die Reaktion des Publikums hat mich am allermeisten berührt... Patrick kniete mit dem Kopf nach unten auf der Bühne und ließ Welle um Welle über sich rollen. Denn genauso war es. Dann guckte er hoch und zog eine Augenbraue hoch. Alles lacht... und er musste auch lachen. Es war aber auch eine Wahnsinns-Performance. Mir läuft es immer noch heiß und kalt über den Rücken. Dicht gefolgt von dem später noch gesungenen "Warum kannst du mich nicht lieben", das einem fast das Herz zerrissen hat und einem sehr lang gehaltenen Ton, der Seinesgleichen sucht. Hier konnte Patrick auch die verletzliche Seite Mozarts zeigen! Eindrucksvoll. Es gab zwar keine Standing Ovations - Verdient hätte er sie aber gehabt. Lag aber wohl daran, dass es sein nächstes Mozart Solo war und man ja nicht immer aufspringen kann. Ich für meinen Teil hätte auch die ganze Zeit stehen bleiben können.


Auch Sabrina hat mich erneut umgehauen. "Dich kennen heißt dich lieben" und "Irgendwo wird immer getanzt" sind jedesmal Stücke auf die ich mich sehr freue, weil ich weiß wie toll Sabrina sie singt und spielt und natürlich wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Sabrina war so süß. Ich hab bei ihr noch nie Textunsicherheiten erlebt, aber als ihr bei "Irgendwo wird immer getanzt" eine Zeile doppelt über die Lippen kam, musste sie über sich selber schmunzeln. Sehr, sehr niedlich und einfach sympathisch!

Wie gesagt, meiner Meinung nach hat es der Mozartblock eindeutig in sich! Es wird wirklich Zeit, dass dieses großartige Stück mal wieder gespielt wird!
Die Reaktion des Publikums beweist das! Man hatte das Gefühl, dass alle darauf gewartet hatten beim Schlussapplaus erneut aufspringen zu können um endlich wieder Standing Ovations geben zu können. Und das in Stuttgart, wo ich bei den Tenors eher das Gefühl hatte, dass aufstehen nicht zu den Lieblingsgewohnheiten der Baden-Württemberger gehört.

Marie Antoinette

Auch hier wurden leider wieder nur ein paar Lieder gesungen und von mir aus hätten es ruhig auch mehr sein können. Aber so ein Gala Abend ist ja auch nicht unendlich lang - Leider! Bei diesem Teil der Show konnte vorallem Sabrina Weckerlin zeigen was in ihr steckt. "Blind vom Licht" und "Ich weine nicht mehr" waren hier die Highlights. Auch Sabrina wurde vom Publikum entsprechend gefeiert und genoß die Ovationen in vollen Zügen! Verdient, denn grade diese Lieder sind unglaublich stark und sie ist einfach perfekt! Ich war hin und weg von ihr. "Gänsehaut", "geflashed", "Hammer" - Wie soll man denn ohne solche Worte auskommen, wenn Sabrina auf der Bühne steht?!
Keins der Lieder, die an diesem Abend gesungen wurden möchte ich missen. Das einzig verzichtbare Lied "Langweilen will ich mich nicht" wurde in Filderstadt ausgelassen, aber darum war ich nicht böse. Wie ich schon letztes Jahr festgestellt habe, passt das Lied nicht so gut zu Kristin und so hat man es dann auch bei einem wunderschönen "Gefühl und Verstand" belassen. Gut so! Wunderschön auch das zweite Duett des Abends von Patrick und Sabrina "Jenseits aller Schmerzen". Ein toller Abschluss für einen mitreißenden, fantastischen zweiten Teil.

Ansonsten blieb es bei der Liedauswahl und auch bei den schon bekannten Zugaben. Man kann dahingestellt lassen ob nach dem langen Elisabeth-block im ersten Teil noch zusätzliche Lieder aus genau diesem Stück notwendig waren, oder man lieber doch noch 1-2 Rebecca-Songs hätte wählen können... Fakt ist, dass Ethan mit seiner bereits oben erwähnten "Kitsch" Performance noch mal richtig die Bude gerockt hat!

Der Abend war viel, viel zu schnell vorbei! Das ist das einzige Manko der Show - Sie dauert nicht ewig!
Ich freu mich so sehr auf Oberhausen und hoffe es folgen noch weitere Termine. Noch schöner wäre es natürlich, wenn die besagten Stücke in Deutschland laufen würden. Aber sie in dieser Form und mit diesen Darstellern präsentiert zu bekommen tröstet über Vieles hinweg. Mehr, mehr, mehr!!!!


PS: Ich habe vergessen auch dem Chor und der wunderbaren Pianistin Marina Komissartchik für die tolle Begleitung zu danken! Das ist eigentlich unverzeihlich, denn auch sie haben zum großartigen Gelingen des Abends beigetragen. Ich kann mich nur wiederholen: Marinas Klavierbegleitung ersetzt ein ganzes Orchester und das Ruhr-Pott-Pourie-Ensemble sorgt für eine ganz besondere Stimmung. Deshalb an dieser Stelle nochmal ein riesen Lob!!!




Kommentare:

  1. Hi,

    vielen lieben Dank für diesen tollen Bericht. Ich hab mich gerade beim Lesen um eine Woche zurück versetzt gefühlt und konnte dieses tolle Konzert nochmal durchleben.

    Erstmal zu Deiner Aussage, "dass aufstehen nicht zu den Lieblingsgewohnheiten der Baden-Württemberger gehört". Ähm.. ja stimm ich zu. Ich bin zwar nicht aus Ba-Wü, aber ich bin auch ein Schwabe, wie die Stuttgarter eben auch. Und manche von uns haben glaub ein wenig ein Problem so richtig aus uns rauszugehen. Ich kenn viele Leute, die Standing Ovations für absolut peinlich und störend halten. Ich hab mal einen Streit bei WWRY in Stuttgart miterlebt. Zwei Mädels haben sich tatsächlich getraut während der Zugabe stehen zu bleiben. Böser Fehler! Die wurden vom Ehepaar dahinter richtig fertig gemacht.

    Also ich bin auch schwer aus den Sitzen zu bekommen, aber Patrick und Sabrina haben es letzten Samstag geschafft. Ich stimm Dir zu, die Worte "genial", "überwältigend", "Gänsehaut", "Hammer" und "geflashed" sind fast zu wenig für die Beiden. Ich bin wegen den beiden zu dieser Gala und bin wirklich nicht enttäuscht worden. Bei "Wie wird man seinen Schatten los" stand mir in den letzten paar Sekunden der Mund offen. Wo kriegt dieser Mann diese Töne her?? Wahnsinn!

    Wenn ich nicht schon so viel anderes vor hätte dieses Jahr (Ludwig, Rebecca, nochmal TdV, und wer weiß was noch so kommt) tät ich doch glatt nochmal hingehen. Im Mai kommen sie ja noch nach München...

    Liebe Grüße sendet Dir
    ein schwäbischer Musical-Fan, der Besserung gelobt und sich bei den nächsten Konzerten öfters auch mal in die Vertikale begibt ;-)

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  2. Toll! Danke für den langen Kommentar. Ich freu mich immer über Rückmeldungen und besonders natürlich, wenn du mir so aus dem Herzen sprichst!
    LG

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  3. Hallöchen,

    auch von mir ein Dnkeschön für den tollen Bericht. Da durchlebt man das Konzert glatt nochmal, obwohl es schon so lang her ist.

    Ich war damals auf dem Musical Tenors-Konzert in Stuttgart und hatte mir eigentlich fest vorgenommen bei jedem Herren aufzustehen... leider hat mich Christian so begeistert *heul*, dass ich nich in der Lage war aufzustehen. Und bei Herrn Ammann und seiner Gier hab ich es verpasst *schäm*
    Ich bin zwar kein Schwabe, sondern stamme aus dem schönen Sachsen, aber selbst ich war diesmal überrascht wie schnell das Publikum und ich selbst bei IGNM stand. Und das bei Patrick und Sabrina, die hier in Stuttgart ja eigentlich nicht soo sehr bekannt sind, wie z.b. der Herr Ammann.
    Also: Patrick + Sabrina haben das Publikum richtig mitgerissen! Danke ihr Zwei :)

    Ich fand die Lieder von den zwei "Newcomern" Annika und Sascha auch sehr toll. Die beiden passen perfekt zu den "alten Hasen" (wenn ich das so schreiben darf ;) ). Ich würde mir mehr Lieder von bzw. mit ihnen wünschen...

    Ich hoffe auf weitere Berichte und werde glaub zu einer treuen Leserin :)

    LG

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  4. wow, ich freu mich immer total über so liebe und ausführliche kommentare. vielen dank und schön dass es dir bei der gala auch so gut gefallen hat. davon kann ich einfach nicht genug bekommen.
    lg, jule

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  5. Hi,

    ich bins nochmal, die vom Kommentar Nr. 1. :-)

    Ich habs ja nicht sein lassen können und hab mir die "Ich gehör nur mir"-Gala in München nochmal angeschaut. Ich hab ja das Glück, dass sowohl Stuttgart und auch München nicht weit von mir weg ist. Pech aber für meinen Geldbeutel.

    Allerdings will ich hier keine Beschwerden mehr über die Stuttgarter hören. In München gabs die ersten Standing-Ovations erst zum Schlussapplaus des Abschnittes "Mozart". Auch ein Patrick mit einer grandiosen Darstellung von "Wie wird man seinen Schatten los" hat die Münchner Schickeria nicht zum Aufstehen gebracht.

    Kurz zur Abfolge, für alle die es interessiert. Das Lied "Warum kannst du mich nicht lieben" ist an den Schluss des Mozart-Blocks gewandert. Somit hatte Patrick nicht 2 Solos am Stück, fand ich besser. Sonst ist mir keine Änderung aufgefallen.

    Mehr brauch ich auch nicht schreiben, jeder der es gesehen hat weiß, dass es einfach unbeschreiblich gut war.

    Liebe Grüße

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  6. hallo,

    vielen dank für die infos zu münchen! ich muss auch sagen (und ich hoffe, dass das auch rauskam): das stuttgarter publikum war ausgesprochen klatsch- und aufsteh-freudig (ganz anders als ich es bei den "musical tenors" erlebt hatte).
    "warum kannst du mich nicht lieben" war doch immer schon recht weit am ende, oder?! müsste ich jetzt nochmal im oberhausen 2010er blog nachgucken - aber von der abfolge her kam es auf jedenfall nicht direkt hinter dem schatten, sondern in der zeitlichen reihenfolge des musicals. irgendwann nach "irgendwo wird immer getanzt" würde ich jetzt sagen.
    ist aber auch wurscht... die gala ist toll :) bin gespannt ob es noch weitere termine gibt und ob vielleicht mal am ersten teil geschraubt wird...

    liebe grüße, jule

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